Download manual or user guide for the product:
BERNER GA101 - others


On this page you can get: others BERNER GA101 manual - is available for free download. All information such as file size, preview picture, category manual, model and more, you can find below.

After downloading the file, save it in safe place for example in "My documents" or "Desktop" folder. Pdf file can be able to view any time also in "offline state" (without internet connection).
We hope, that this document of instructions for use will help you.
PDF Download manual now - for free others BERNER GA101
Click to preview
others BERNER GA101 others BERNER GA101

If this file was helpful.
Please click here:


Size of file: 5039 KB (format file is in: pdf)
Preview instructions for use
DEUTSCH

Anleitung für Montage, Betrieb und Wartung
Garagentorantrieb

Installation, Operating and Maintenance Instructions
Garage Door Operator

Notice de montage, d'utilisation et d'entretien
Motorisation pour porte de garage

Handleiding voor montage, bediening en onderhoud
Garagedeuraandrijving

2

12.2003 V1.0 / 201-301 RE


========1========

Deutsch................................................................................. 3 English .................................................................................. 6 Français ................................................................................ 9 Nederlands ..........................................................................12

A

A

B

C

D

E

F

B
13 mm 10 mm 2 3 mm Ø 10 mm Ø 5 mm

4 mm

2


========2========

DEUTSCH
INHALTSVERZEICHNIS A B 1 1.1 1.1.1 1.1.2 1.2 1.2.1 1.3 1.4 1.5 Mitgelieferte Artikel Benötigtes Werkzeug zur Montage WICHTIGE HINWEISE Wichtige Sicherheitsinformationen Gewährleistung Überprüfung des Tores / der Toranlage Wichtige Anweisungen für eine sichere Montage Vor der Montage Warnhinweise Wartungshinweise Hinweise zum Bildteil SEITE 2 2 4 4 4 4 4 4 5 5 5 5 5.1 5.2 5.3 BETRIEB DES GARAGENTORANTRIEBES Normal-Betrieb Netzausfallüberbrückung mit Not-Akku Betrieb nach Betätigung der mechanischen Entriegelung LAMPENWECHSEL MELDUNGEN DER ANTRIEBSBELEUCHTUNG BEI NETZSPANNUNG EIN FEHLERMELDUNGEN DEMONTAGE OPTIONALES ZUBEHÖR, NICHT IM LIEFERUMFANG ENTHALTEN GARANTIEBEDINGUNGEN TECHNISCHE DATEN 35 35 35 35 35 35 36 36 36 36 37

6 7

8 9 10

Bildteil

15-29 11 30 30 30 30 30 31 31 31 31 31 31 31 32 32 32 32 32 32 32 32 32 32 32 33 33 33 33 33 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 12

2 3 3.1 3.1.1 3.1.2 3.1.3 3.1.4 3.2 3.2.1 3.2.2 3.2.3 3.2.4 3.3 3.3.1 3.3.2 3.3.3 3.3.4 3.3.5 3.3.6 3.3.7 4 4.1 4.2 4.3 4.4 4.5 4.5.1 4.5.2 4.5.3 4.6 4.6.1 4.6.2 4.6.3 4.6.4 4.6.5 4.6.6 4.6.7 4.6.8

DEFINITIONEN VORBEREITUNG DER MONTAGE Benötigter Freiraum für die Montage des Antriebes Vor der Schienen-Montage Betriebsarten bei der Führungsschiene Handbetrieb Automatikbetrieb Montage des Garagentor-Antriebes Mittiger Torverschluss am Sectionaltor Außermittiges Verstärkungsprofil am Sectionaltor Spannung des Zahngurtes Festlegen der Tor-Endlagen durch die Montage der Endanschläge Elektrischer Anschluss Anschluss von Zusatzkomponenten Anschluss externer Impuls-Taster zum Auslösen oder Stoppen von Torfahrten Anschluss eines zusätzlichen externen Funk-Empfängers Anschluss einer 2-Draht-Lichtschranke Anschluss eines Schlupftürkontaktes Anschluss des Optionsrelais PR 1 Not-Akku INBETRIEBNAHME DES ANTRIEBES Vorbereitung Löschen der Tordaten Einlernen Einstellen der Kräfte Funk-Empfänger Integriertes Funkmodul Anschluss eines externen Funk-Empfängers Löschen der Daten des internen Funkmoduls Einstellen der DIL-Schalter Automatischer Zulauf Endlagenmeldung "Tor-Zu" DIL-Schalter A OFF / DIL-Schalter B ON Vorwarnzeit DIL-Schalter A ON / DIL-Schalter B OFF Externe Beleuchtung DIL-Schalter A OFF / DIL-Schalter B OFF Tortyp DIL-Schalter C Lichtschranke DIL-Schalter D Halt- / Ruhestromkreis mit Testung DIL-Schalter E Tor-Wartungsanzeige DIL-Schalter F

3


========3========

DEUTSCH
Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für ein Qualitäts-Produkt aus unserem Hause entschieden haben. Bitte bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf! Lesen und beachten Sie diese Anleitung, in ihr stehen wichtige Informationen für den Einbau, den Betrieb und die korrekte Pflege / Wartung des Garagentor-Antriebes, damit Sie über viele Jahre Freude an diesem Produkt haben. Beachten Sie bitte alle unsere Sicherheits- und Warnhinweise, die mit ACHTUNG bzw. Hinweis besonders gekennzeichnet sind. 1.1.2 Überprüfung des Tores / der Toranlage Die Konstruktion des Antriebes ist nicht für den Betrieb schwerer Tore, das heißt Tore, die nicht mehr oder nur schwer von Hand geöffnet oder geschlossen werden können, ausgelegt. Aus diesem Grund ist es notwendig, vor der Antriebsmontage das Tor zu überprüfen und sicherzustellen, dass es auch von Hand leicht zu bedienen ist. Hierzu heben Sie das Tor ca. einen Meter an und lassen es los. Das Tor sollte in dieser Stellung stehen bleiben und sich weder nach unten noch nach oben bewegen. Bewegt sich das Tor doch in eine der beiden Richtungen, so besteht die Gefahr, dass die Ausgleichsfedern nicht richtig eingestellt oder defekt sind. In diesem Fall ist mit einer erhöhten Abnutzung und Fehlfunktionen der Toranlage zu rechnen. ACHTUNG: Lebensgefahr! Versuchen Sie nicht, die Ausgleichsfedern für den Gewichtsausgleich des Tores oder deren Halterungen selbst auszuwechseln, nachzustellen, zu reparieren oder zu versetzen. Sie stehen unter großer Spannung und können ernsthafte Verletzungen verursachen. Kontrollieren Sie außerdem die gesamte Toranlage (Gelenke, Lager des Tores, Seile, Federn und Befestigungsteile) auf Verschleiß und eventuelle Beschädigungen. Prüfen Sie, ob Rost, Korrosion oder Risse vorhanden sind. Die Toranlage ist nicht zu benutzen, wenn Reparatur- oder Einstellarbeiten durchgeführt werden müssen, denn ein Fehler in der Toranlage oder ein falsch ausgerichtetes Tor kann ebenfalls zu schweren Verletzungen führen.

1

WICHTIGE HINWEISE ACHTUNG Die Montage, Wartung, Reparaturen und Demontage des Garagentor-Antriebes soll durch Sachkundige ausgeführt werden.

Hinweis Dem Endverbraucher müssen das Prüfbuch und die Anleitung für die sichere Nutzung und Wartung der Toranlage zur Verfügung gestellt werden.

1.1

Wichtige Sicherheitsinformationen ACHTUNG Eine falsche Montage bzw. eine falsche Handhabung des Antriebes kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Aus diesem Grund sind alle Anweisungen zu befolgen, die in dieser Anleitung enthalten sind. Der Garagentorantrieb ist ausschließlich für den Impuls- Betrieb von federausgleichenden Schwingund Sectionaltoren im nichtgewerblichen Bereich vorgesehen. Der Einsatz im gewerblichen Bereich ist nicht zulässig! Beachten Sie bitte die Herstellerangaben betreffend der Kombination Tor und Antrieb. Mögliche Gefährdungen im Sinne der EN 12604 und EN 12453 werden durch die Konstruktion und Montage nach unseren Vorgaben vermieden. Toranlagen, die sich im öffentlichen Bereich befinden und nur über eine Schutzeinrichtung, z.B. Kraftbegrenzung verfügen, dürfen nur unter Aufsicht betrieben werden.

Hinweis Bevor Sie den Antrieb installieren, lassen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit Arbeiten an den Ausgleichsfedern des Tores und falls erforderlich, Wartungs- und Reparaturarbeiten nur durch einen qualifizierten Garagentor-Kundendienst ausführen! Nur die korrekte Montage und Wartung durch einen kompetenten / sachkundigen Betrieb oder eine kompetente / sachkundige Person in Übereinstimmung mit den Anleitungen kann die sichere und vorgesehene Funktionsweise einer Montage sicherstellen.

1.2

1.1.1 Gewährleistung Wir sind von der Gewährleistung und der Produkthaftung befreit, wenn ohne unsere vorherige Zustimmung eigene bauliche Veränderungen vorgenommen oder unsachgemäße Installationen gegen unsere vorgegebenen Montagerichtlinien ausgeführt bzw. veranlasst werden. Weiterhin übernehmen wir keine Verantwortung für den versehentlichen oder unachtsamen Betrieb des Antriebes und des Zubehörs sowie für die unsachgemäße Wartung des Tores und dessen Gewichtsausgleich. Batterien und Glühlampen sind ebenfalls von den Gewährleistungsansprüchen ausgenommen. Hinweis Bei Versagen des Garagentor-Antriebes ist unmittelbar ein Sachkundiger mit der Prüfung/Reparatur zu beauftragen.

Wichtige Anweisungen für eine sichere Montage Der Sachkundige hat darauf zu achten, dass bei der Durchführung der Montagearbeiten die geltenden Vorschriften zur Arbeitssicherheit sowie die Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten zu befolgen sind. Hierbei sind die nationalen Richtlinien zu beachten. Mögliche Gefährdungen im Sinne der DIN EN 13241-1 werden durch die Konstruktion und Montage nach unseren Vorgaben vermieden. Der Weiterverarbeiter hat darauf zu achten, dass die nationalen Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten eingehalten werden.

1.2.1 Vor der Montage des Garagentor-Antriebes ist zu überprüfen, ob sich das Tor mechanisch in einem fehlerfreien Zustand und im Gleichgewicht befindet, so dass es auch von Hand leicht zu bedienen ist. (EN 12604). Weiterhin ist zu prüfen, ob sich das Tor richtig öffnen und schließen lässt (siehe Kapitel 1.1.2). Außerdem sind die mechanischen Verriegelungen des Tores, die nicht für eine Betätigung mit einem GaragentorAntrieb benötigt werden, außer Betrieb zu setzen. Hierzu zählen insbesondere die Verriegelungsmechanismen des Torschlosses (siehe Kapitel 3.2.1/3.2.2).

4


========4========

DEUTSCH
Der Garagentorantrieb ist für den Betrieb in trockenen Räumen konstruiert und darf daher nicht im Freien montiert werden. Die Garagendecke muss so ausgelegt sein, dass eine sichere Befestigung des Antriebes gewährleistet ist. Bei zu hohen oder zu leichten Decken muss der Antrieb an zusätzlichen Streben befestigt werden. Hinweis Die mitgelieferten Montagematerialien müssen auf ihre Eignung für die Verwendung und den vorgesehenen Montageort vom Einbauer überprüft werden. Der Freiraum zwischen dem höchsten Punkt des Tores und der Decke muss (auch beim Öffnen des Tores) mind. 30 mm betragen (siehe Bild 1.1a/1.1b ). Bei einem geringeren Freiraum kann, sofern genügend Platz vorhanden ist, der Antrieb auch hinter dem geöffneten Tor montiert werden. In diesen Fällen muss ein verlängerter Tormitnehmer eingesetzt werden, welcher separat zu bestellen ist. Der Garagentorantrieb kann max. 50 cm außermittig angeordnet werden. Ausgenommen sind Sectionaltore mit einer Höherführung (H-Beschlag), hierbei ist jedoch ein Spezialbeschlag erforderlich. Die notwendige Schutzkontaktsteckdose zum elektrischen Anschluss sollte ca. 50 cm neben dem Antriebskopf montiert werden. Bitte überprüfen Sie diese Maße! Hinweis Das Warnschild gegen Einklemmen ist an einer auffälligen Stelle oder in der Nähe der fest installierten Taster zum Verfahren des Antriebes dauerhaft anzubringen! 1.4 Wartungshinweise Der Garagentorantrieb ist wartungsfrei. Zur eigenen Sicherheit wird empfohlen, die Toranlage nach Herstellerangaben durch einen Sachkundigen überprüfen zu lassen. Die Überprüfung und Wartung darf nur von einer sachkundigen Person durchgeführt werden, wenden Sie sich hierzu an ihren Lieferanten. Eine optische Prüfung kann vom Betreiber durchgeführt werden. Betreffend notwendiger Reparaturen wenden Sie sich an Ihren Lieferanten. Für nicht sach- oder fachgerecht ausgeführte Reparaturen übernehmen wir keine Gewährleistung. Hinweise zum Bildteil Im Bildteil wird die Antriebsmontage an einem Schwingtor dargestellt. Bei Montageabweichungen am Sectionaltor wird dieses zusätzlich gezeigt. Hierbei wird der Bildnummerierung der Buchstabe a dem Sectionaltor und O

1.5

b dem Schwingtor zugeordnet. O

1.3

Warnhinweise Festinstallierte Steuerungsgeräte (wie Taster etc.), sind in der Sichtweite des Tores zu montieren, aber entfernt von sich bewegenden Teilen und in einer Höhe von mindestens 1,5 m. Sie sind unbedingt außer Reichweite von Kindern anzubringen! Es ist darauf zu achten, dass - sich im Bewegungsbereich des Tores keine Personen oder Gegenstände befinden dürfen. - Kinder nicht an der Toranlage spielen! - das Seil der mechanischen Entriegelung am Führungsschlitten nicht an einem Dachträgersystem oder sonstigen Vorsprüngen des Fahrzeuges oder des Tores hängen bleiben kann.

Einige Bilder beinhalten zusätzlich das untenstehende Symbol mit einem Textverweis. Unter diesen Textverweisen erhalten Sie wichtige Informationen zur Montage und zum Betrieb des Garagentorantriebes im anschließenden Textteil. Beispiel:
2.2

= siehe Textteil, Kapitel 2.2

Außerdem wird im Bild- sowie im Textfeld an den Stellen, an denen die DIL-Schalter des Antriebes erklärt werden, das folgende Symbol dargestellt.

= Dieses Symbol kennzeichnet die Werkseinstellung/en der DIL-Schalter.

ACHTUNG Für Garagen ohne einen zweiten Zugang ist eine Notentriegelung erforderlich, die ein mögliches Aussperren verhindert. Diese ist separat zu bestellen und monatlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen. ACHTUNG Nicht mit dem Körpergewicht an die Entriegelungsglocke hängen! Urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit unserer Genehmigung. Änderungen vorbehalten.

5


========5========

ENGLISH
TABLE OF CONTENTS A B 1 1.1 1.1.1 1.1.2 1.2 1.2.1 1.3 1.4 1.5 Supplied Items Required Tools for Installation IMPORTANT NOTES Important safety instructions Warranty Checking the door / door system Important instructions for safe installation Before installing the garage door operator Warnings Maintenance advice Information on the illustrated section PAGE 2 2 7 7 7 7 7 7 8 8 8 5 5.1 5.2 5.3 6 7 USING THE GARAGE DOOR OPERATOR Normal operation Power failure backup with the emergency accumulator Operation after actuating the mechanical release CHANGING THE LIGHT BULB SIGNALS FROM OPERATOR LIGHTING WHEN MAINS POWER ON ERROR MESSAGES DISMANTLING OPTIONAL ACCESSORIES (NOT INCLUDED IN THE SCOPE OF SUPPLY) 43 43 44 44 44 44 44 45 45

8 9 10

Illustrated Section

15-29 11 39 39 39 39 39 39 40 40 40 40 40 40 40 41 41 41 41 41 41 41 41 41 41 41 42 42 42 42 42 42 42 43 43 43 43 43 43 43 12

TERMS AND CONDITIONS OF THE WARRANTY 45 TECHNICAL DATA 45

2 3 3.1 3.1.1 3.1.2 3.1.3 3.1.4 3.2 3.2.1 3.2.2 3.2.3 3.2.4 3.3 3.3.1 3.3.2 3.3.3 3.3.4 3.3.5 3.3.6 3.3.7 4 4.1 4.2 4.3 4.4 4.5 4.5.1 4.5.2 4.5.3 4.6 4.6.1 4.6.2 4.6.3 4.6.4 4.6.5 4.6.6 4.6.7 4.6.8

DEFINITIONS PREPARING FOR INSTALLATION Required clearance for installing the operator Before installing the boom Boom operating modes Manual operation Automatic operation Installing the garage door operator Centrally positioned lock on a sectional door Off-centred reinforcement profile on a sectional door Tensioning the toothed belt Establishing the door's end-of-travel positions by installing the limit stops Electrical connection Connecting additional components Connecting external IMPULSE buttons to start or stop travel cycles Connecting an additional external radio receiver Connecting a 2-wire photocell Connecting a wicket door contact Connecting the options relay PR 1 Emergency accumulator PUTTING THE OPERATOR INTO SERVICE Preparation Deleting the door data Learning cycles Setting the forces Radio receiver Integral radio module Connecting an external radio receiver Deleting the data of the internal radio module Setting the DIL-switches Automatic timer CLOSE end-of-travel signalling DIL-switch A OFF / DIL-switch B ON Advance warning phase DIL-switch A ON / DIL-switch B OFF External lighting DIL-switch A OFF / DIL-switch B OFF Door type DIL-switch C Photocell DIL-switch D Stop / static current circuit with self-monitoring DIL-switch E Door maintenance indication DIL-switch F

6


========6========

ENGLISH
Dear Customer, Thank you for choosing this quality product from our company. Please keep these instructions safe for later reference! Please carefully read and follow these instructions. They provide you with important information on the safe installation, operation and correct care / maintenance of your garage door operator, thus ensuring that this product will give you satisfaction for many years to come. Please observe all our safety notes and warnings, specifically headed ATTENTION, CAUTION or Note. 1.1.2 Checking the door / door system The design of the operator is not suitable nor intended for the opening and closing of heavy doors, i.e. doors that are difficult or impossible to open and close manually. Before installing the operator, it is therefore necessary to check the door and make sure that it can also be easily moved by hand. To do this, raise the door approx. 1 metre and then let it go. The door should retain this position, moving neither up nor down. If the door moves in any of the two directions, there is a risk that the compensating springs are defective or incorrectly adjusted. In this case increased wear and malfunctioning of the door system can be expected. CAUTION: Danger! Do not attempt to change, re-adjust, repair or move the compensating springs for the door's counterbalance mechanism or their holders. The springs are under considerable tension and can cause serious injury. In addition, check the entire door system (pivots, door bearings, cables, springs and fastenings) for wear and possible damage. Check for signs of corrosion or fractures. The door system may not be used if repair or adjustment work needs to be carried out. Always remember that a fault in the door system or a misaligned door can also cause severe injury.

1

IMPORTANT NOTES ATTENTION Installation, maintenance, repair and dismantling of the garage door operator may only be carried out by specialists.

Note The inspection log book and instructions for safe handling and maintenance of the door system must be placed at the disposal of the end user.

1.1

Important safety instructions CAUTION Incorrect installation or handling of the operator could result in serious injury. For this reason, it is important to follow all the instructions in this manual. This garage door operator is designed exclusively for impulse operation of spring-balanced up-and-over and sectional doors in the non-commercial sector. Use in the commercial sector is not permitted! Please observe the manufacturer's specifications regarding the door and operator combination. Possible hazards as defined in EN 12604 and EN 12453 are prevented by the design itself and by carrying out installation in accordance with our guidelines. Door systems used by the general public and equipped with a single protective device, e.g. force limit, may only be used when monitored.

Note Before installing the operator, and in the interests of your own safety, make sure that any work needed on the door's compensating springs is carried out by a qualified garage door specialist. Only correct fitting and maintenance in compliance with the instructions by a competent / specialist company or a competent / qualified person ensures safe and flawless operation of the system.

1.2

1.1.1 Warranty We shall be exempt from our warranty obligations and product liability in the event that the customer carries out his own structural changes or undertakes improper installation work or arranges for same to be carried out without our prior approval and contrary to the installation guidelines we have provided. Moreover, we shall accept no responsibility for the inadvertent or negligent operation of the operator and accessories nor for the improper maintenance of the door and its counterbalance mechanism. Batteries and light bulbs are also not covered by the warranty. Note Should the garage door operator fail, a specialist must be immediately entrusted with its inspection / repair.

Important instructions for safe installation The specialist carrying out the work must ensure that installation is conducted in compliance with the prevailing national regulations on occupational safety and those governing the operation of electrical equipment. In the process, the relevant national guidelines must be observed. Possible hazards as defined in DIN EN 13241-1 are prevented by the design itself and by carrying out installation in accordance with our guidelines. Any further processing must ensure that the national regulations governing the operation of electrical equipment are complied with.

1.2.1 Before installing the garage door operator, check that the door is in a flawless mechanical condition and is correctly balanced, so that it can be easily moved by hand (EN 12604). Further check whether the door opens and closes in the proper manner (see section 1.1.2). In addition, any of the door's mechanical locks and latches not needed for power operation of the garage door should be immobilized. Included here in particular are the latching mechanisms of the door lock (see section 3.2.1/3.2.2). The garage door operator is designed for use in dry buildings and therefore may not be installed outdoors. The garage ceiling must be constructed in such a way as to guarantee safe, secure anchoring of the operator. In the case of ceilings that are too high or too lightweight, the operator must be attached to additional braces.

7


========7========

ENGLISH
Note The installer must check that the fitting materials supplied are suitable for the purpose and intended place of installation. The clearance between the highest point of the door and the ceiling (also when the door is opening) must be at least 30 mm (see figure 1.1a/1.1b ). If there is inadequate clearance, the operator may also be installed behind the opened door, provided sufficient space is available. In these instances, an extended door link (to be ordered separately) must be used. The garage door operator can be positioned off-centre by a maximum of 50 cm. The exception being sectional doors with high-lift tracks (track application "H"), where a special track fitting is required. The required shockproof electric socket allowing the operator to be connected to the electricity supply should be installed at a distance of approx. 50 cm from the operator head. Please check these dimensions! Note A sign warning about the trap hazard must be permanently affixed at a conspicuous location or in the proximity of the permanently installed push-buttons used to operate the door. 1.4 Maintenance advice The garage door operator is maintenance-free. For your own safety, however, we recommend having the door system checked by a specialist in accordance with the manufacturer's specifications. Inspection and maintenance work may only be carried out by a specialist. In this connection, please contact your supplier. A visual inspection may be carried out by the owner. If repairs become necessary, please contact your supplier. We would like to point out that any repairs not carried out properly or with due professionalism shall render the warranty null and void. Information on the illustrated section The illustrated section shows installation of the operator on an up-and-over door. Where installation differs for a sectional door, this is shown in addition. In this instance, letters are assigned to the figures as follows: a to the sectional door and O

1.5

1.3

Warnings Permanently installed controls (such as push-buttons, switches etc.) have to be installed within sight of the door but well away from any moving parts at a height of at least 1.5 m. It is vital that they are installed out of the reach of children! Make sure that - neither persons nor objects are located within the door's range of travel. - children do not play around with the door system! - the rope of the mechanical release on the carriage cannot become entangled in the ceiling's support system or in any other protruding parts of vehicles or the door.

b to the up-and-over door. O

Some of the figures additionally include the symbol shown below, offering a text reference. These references to specific texts in the ensuing text section provide you with important information regarding installation and operation of the garage door operator. Example:
2.2

= see text section, point 2.2

ATTENTION For garages without a second access door, an emergency release must be fitted to ensure that there is no danger of getting locked out. This must be ordered separately and its function checked once a month. ATTENTION Do not allow anyone to hang bodily from the release pull rope with knob!

In addition, in both the text section and the illustrated section at the points where the DIL-switches of the operator are explained, the following symbol appears to indicate a factory setting or settings.

= This symbol indicates the factory setting/s of the DIL-switches.

Copyright. No part of this instruction manual may be reproduced without our prior permission. Subject to changes.

8


========8========

FRANÇAIS
TABLE DES MATIERES A B 1 1.1 1.1.1 1.1.2 1.2 1.2.1 1.3 1.4 1.5 Articles livrés Outillage nécessaire pour le montage REMARQUES IMPORTANTES Consignes importantes de sécurité Responsabilité Contrôle de la porte/de l'installation de porte Consignes importantes de sécurité pour le montage Avant le montage Avertissements Consignes d'entretien Présentation de la section illustrée PAGE 2 2 10 10 10 10 10 10 11 11 11 4.6.6 Cellule photoélectrique Commutateur DIL D 4.6.7 Circuit de blocage/circuit de veille avec test Commutateur DIL E 4.6.8 Affichage d'entretien de porte Commutateur DIL F 5 5.1 5.2 5.3 6 15-29 7 MANOEUVRE DE LA MOTORISATION DE PORTE DE GARAGE Service normal Compensation de panne secteur avec batterie de secours Service après activation du déverrouillage mécanique REMPLACEMENT DE L'AMPOULE

52 52 52 53 53 53 53 53

Partie illustrée

MESSAGES DE LA LAMPE DE MOTORISATION AVEC ALIMENTATION SECTEUR MISE 53 MESSAGES D'ERREUR DEMONTAGE ACCESSOIRES OPTIONNELS, NON COMPRIS DANS LE MATERIEL LIVRE CONDITIONS DE GARANTIE SPECIFICATIONS TECHNIQUES 54 54 54 54 55

8 2 3 3.1 3.1.1 3.1.2 3.1.3 3.1.4 3.2 3.2.1 3.2.2 3.2.3 3.2.4 3.3 3.3.1 3.3.2 3.3.3 3.3.4 3.3.5 3.3.6 3.3.7 DEFINITIONS INSTRUCTIONS DE MONTAGE Espace libre nécessaire au montage de la motorisation Avant le montage du rail Types de manoeuvre pour le rail de guidage Commande manuelle Commande automatique Montage de la motorisation de porte de garage Portes sectionnelles avec fermeture centrale Portes sectionnelles avec profil de renfort excentré Tension de la sangle crantée Détermination des positions finales de la porte par montage des fins de course Raccordement électrique Raccordement de composants additionnels Raccordement de boutons-poussoirs à impulsion externes pour démarrer ou arrêter des trajets de porte Raccordement d'un récepteur radio externe additionnel Raccordement d'une cellule photoélectrique à 2 fils Raccordement d'un contact de portillon incorporé Raccordement d'un relais d'option PR 1 Batterie de secours 48 48 48 48 49 49 49 49 49 49 49 49 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 51 51 51 51 51 52 52 52 52 52 52 52 9 10

11 12

4 4.1 4.2 4.3 4.4 4.5 4.5.1 4.5.2 4.5.3 4.6 4.6.1 4.6.2

MISE EN SERVICE DE LA MOTORISATION Préparation Effacement des spécifications de porte Apprentissage Réglage des forces Récepteur radio Module radio intégré Raccordement d'un récepteur radio externe Effacement des données du module radio interne Réglage des commutateurs DIP Fermeture automatique Signal de position finale "porte fermée" Commutateur DIL A OFF/commutateur DIL B ON 4.6.3 Temps d'avertissement Commutateur DIL A ON /commutateur DIL B OFF 4.6.4 Eclairage externe Commutateur DIL A OFF /commutateur DIL B OFF 4.6.5 Type de porte Commutateur DIL C

9


========9========

FRANÇAIS
Cher client, Nous vous félicitons d'avoir porté votre choix sur l'un des produits de haute qualité de notre firme. Veuillez conserver soigneusement les présentes instructions. Lisez et respectez les instructions ci-après, qui fournissent des informations importantes sur le montage, la commande et l'entretien/le service corrects de votre motorisation de porte de garage. Vous pourrez ainsi profiter de ce produit pendant de nombreuses années. Veuillez respecter toutes nos consignes de sécurité et d'avertissement, qui sont identifiées spécialement par ATTENTION ou Remarque. 1.1.2 Contrôle de la porte/de l'installation de porte Cette motorisation n'est pas conçue pour la manoeuvre de portes lourdes, c.-à-d. des portes qui ne peuvent plus être ouvertes et fermées manuellement, ou seulement au prix d'un effort important. Par conséquent, avant le montage de la motorisation, il est impératif de vérifier si la porte peut être manoeuvrée aisément à la main. Pour cela, levez la porte d'environ 1 mètre et lâchez-la. La porte doit rester dans cette position et ne peut se déplacer ni vers le bas, ni vers le haut. Si la porte se déplace dans l'un des deux sens, il est possible que les ressorts d'équilibrage ne soient pas bien réglés ou soient défectueux. Dans ce cas, l'installation de porte s'usera plus rapidement et présentera des problèmes de fonctionnement. ATTENTION: danger mortel! N'essayez jamais de remplacer, de rajuster, de réparer ou de déplacer vous-même les ressorts du système d'équilibrage de la porte ou ses fixations. Ils sont sous une tension importante et peuvent causer des blessures graves. Vérifiez en outre toute l'installation de la porte (charnières, paliers de porte, câbles, ressorts et points de fixation) pour voir s'il n'y a pas d'usure ou d'éventuels dommages. Vérifiez s'il n'y a pas de rouille, de corrosion ou de fissures. Il est interdit d'utiliser l'installation de la porte si des travaux de réparation ou de réglage doivent être effectués. Une panne de l'installation de porte ou un mauvais réglage peuvent en effet causer des blessures graves.

1

REMARQUES IMPORTANTES ATTENTION Le montage, l'entretien, les réparations et le démontage de la motorisation de porte de garage doivent être assurés par un professionnel.

Remarque Le carnet d'essai et les instructions pour une utilisation et un entretien sûrs de l'installation de porte doivent être remis à l'utilisateur final.

1.1

Consignes importantes de sécurité ATTENTION Le montage ou l'utilisation incorrects de la motorisation peuvent provoquer des blessures graves. Veillez donc à respecter scrupuleusement toutes les instructions contenues dans la présente notice. La motorisation de porte de garage est destinée exclusivement à la commande par impulsion de portes basculantes et sectionnelles équilibrées par ressort dans le cadre d'un usage non professionnel. L'utilisation dans le domaine professionnel est interdite! Respectez les consignes du fabricant concernant la combinaison porte - motorisation. La construction et le montage selon nos consignes évident les dangers potentiels dans le sens de EN 12604 et EN 12453. Les installations de porte qui se trouvent dans un lieu public et qui ne disposent que d'un seul dispositif de sécurité, p. ex. un limiteur d'effort, peuvent être utilisées uniquement sous supervision.

Remarque Avant d'installer la motorisation, faites effectuer, pour votre propre sécurité, les travaux d'équilibrage et si nécessaire les travaux d'entretien et de réparation par un service clientèle qualifié pour portes de garage! Seul un montage et un entretien corrects par une société ou une personne compétente/spécialisée, conformément aux instructions, peuvent garantir un fonctionnement correct et sûr des équipements installés.

1.2

1.1.1 Responsabilité Le fabricant décline toute responsabilité et n'applique aucune garantie produit si des modifications constructives ont été apportées sans notre autorisation préalable, ou si l'installation n'a pas été effectuée conformément aux instructions de montage fournies par nous. En outre, nous n'accepterons aucune responsabilité en cas d'utilisation négligente ou inconsidérée de la motorisation et de ses accessoires, ni en cas d'entretien incorrect de la porte et de son système d'équilibrage. Les batteries et ampoules ne sont pas couvertes par la garantie. Remarque En cas de panne de la motorisation de porte de garage, faites appel sans tarder à un professionnel pour effectuer le contrôle/la réparation.

Consignes importantes de sécurité pour le montage Lors des travaux de montage, l'installateur devra veiller à respecter les prescriptions en vigueur relatives à la sécurité ainsi que les prescriptions concernant l'utilisation d'appareils électriques. Toutes les directives nationales doivent être respectées. La construction et le montage selon nos consignes évitent les dangers potentiels dans le sens de DIN EN 13241-1. L'installateur doit veiller à ce qu'il soit satisfait aux directives nationales pour l'utilisation des appareils électriques.

1.2.1 Avant le montage de la motorisation, vérifiez que la porte est en bon état mécanique, qu'elle est équilibrée et qu'elle se manoeuvre aisément à la main (EN 12604). Contrôlez en outre si la porte s'ouvre et se ferme correctement (voir paragraphe 1.1.2). Les verrous mécaniques de la porte, qui ne sont pas nécessaires pour l'utilisation avec une motorisation de porte de garage, doivent être mis hors service. Il s'agit plus particulièrement des mécanismes de verrouillage du verrou de porte (voir paragraphes 3.2.1/3.2.2).

10


========10========

FRANÇAIS
La motorisation de porte de garage est conçue pour être installée dans un endroit sec et ne peut donc pas être montée à l'extérieur. Le plafond du garage doit être réalisé de telle façon à garantir une fixation sûre de la motorisation. Si le plafond est trop haut ou pas assez résistant, la motorisation doit être montée sur des montants supplémentaires. Remarque L'installateur doit vérifier si les matériaux de montage fournis conviennent pour le lieu d'installation prévu. L'espace libre entre le point le plus élevé de la porte et le plafond doit atteindre au minimum 30 mm (même lors de l'ouverture de la porte) (voir figure 1.1a/1.1b ). Si l'espace libre est plus réduit, il est possible d'installer également la motorisation derrière la porte ouverte, pour autant qu'il y ait suffisamment de place. Dans ce cas, il faut installer un entraîneur de porte plus long, qui doit être commandé séparément. En outre, la motorisation peut être excentrée de max. 50 cm, sauf pour des portes sectionnelles avec rails rehaussés (ferrure H), pour lesquelles des ferrures spéciales sont nécessaires. La prise de courant de sécurité indispensable doit être montée à env. 50 cm à côté de la tête d'entraînement. Veuillez contrôler ces dimensions! Remarque Le panneau d'avertissement (risque de pincement) doit être placé à demeure à un endroit bien visible ou à proximité des boutons-poussoirs fixes de la commande! 1.3 Avertissements Les appareils de commande fixes (p. ex. boutons-poussoirs), doivent être installés en vue de la porte, mais à l'écart des pièces mobiles et à une hauteur de minimum 1,5 m. Ils doivent absolument être installés hors de portée des enfants! Il faut veiller à ce que: - aucun objet ou personne ne se trouve sur le trajet d'une porte en mouvement. - aucun enfant ne joue à proximité de l'installation de la porte! - le câble du déverrouillage mécanique sur le chariot de guidage ne puisse pas se coincer dans une galerie de toit ou une autre partie en saillie du véhicule ou sur la porte. Exemple:
2.2

1.4

Consignes d'entretien La motorisation de porte de garage est sans entretien. Pour votre propre sécurité, il est cependant recommandé de faire inspecter l'ensemble de l'installation selon les prescriptions du fabricant par un professionnel. L'inspection et l'entretien peuvent être effectués exclusivement par un spécialiste. Adressez-vous dans ce but à vos fournisseurs. L'exploitant peut cependant effectuer un contrôle visuel. En cas de besoin de réparation, adressez-vous à vos fournisseurs. Nous déclinons toute responsabilité en cas de réparation non ou mal effectuée. Présentation de la section illustrée La section illustrée présente en détail le montage de la motorisation sur une porte basculante. Si elle présente des différences de montage, une porte sectionnelle est illustrée également. Dans la numérotation des figures, la lettre a concerne les portes O sectionnelles et

1.5

b les portes basculantes. O

Certaines illustrations comportent en outre le symbole ci-dessous et une référence au texte. Le texte de cette référence fournit des informations importantes pour le montage et la manoeuvre de la motorisation de porte de garage.

= voir partie texte, paragraphe 2.2 En outre, le symbole suivant figure dans la partie texte et la section illustrée aux endroits où sont expliqués les commutateurs DIP de la motorisation.

ATTENTION Pour les garages qui ne disposent pas d'une deuxième entrée, il faut impérativement installer un dispositif de déverrouillage de secours, qui évite de se trouver bloqué à l'extérieur. Ce dispositif est à commander séparément. Son bon fonctionnement doit être contrôlé tous les mois. ATTENTION Ne jamais se suspendre de tout son poids à la tirette de déverrouillage!

= Ce symbole identifie le(s) réglage(s) d'usine des commutateurs DIL.

Droits d'auteur réservés. Reproduction même partielle uniquement avec notre autorisation. Changements de construction réservés.

11


========11========

NEDERLANDS
INHOUDSOPGAVE A B 1 1.1 1.1.1 1.1.2 1.2 Meegeleverde artikelen Benodigde werktuigen voor de montage BLZ. 2 2 13 13 13 13 13 13 14 14 14 4.6.7 Stop- / ruststroomkring met test DIL-schakelaar E 4.6.8 Deur-onderhoudsdisplay DIL-schakelaar F 5 5.1 5.2 5.3 BEDIENING VAN DE GARAGEDEURAANDRIJVING Normale bediening Stroomuitvaloverbrugging met noodaccu Gebruik na bediening van de mechanische ontgrendeling VERVANGING VAN DE LAMP MELDINGEN VAN DE AANDRIJVINGSVERLICHTING BIJ NETSPANNING AAN FOUTMELDINGEN DEMONTAGE OPTIONELE TOEBEHOREN, NIET IN DE LEVERING INBEGREPEN GARANTIEBEPALINGEN TECHNISCHE GEGEVENS

61 61 62 62 62 62 62 62 63 63 63 63 64

BELANGRIJKE AANWIJZINGEN Belangrijke veiligheidsinformatie Garantie Controle van de deur / deurinstallatie Belangrijke aanwijzingen voor een veilige montage 1.2.1 Voor de montage 1.3 Waarschuwingen 1.4 Onderhoudsrichtlijnen 1.5 Opmerkingen bij de illustraties

6 7

Illustraties

15-29

8 9

2 3 3.1 3.1.1 3.1.2 3.1.3 3.1.4 3.2 3.2.1 3.2.2 3.2.3 3.2.4 3.3 3.3.1 3.3.2 3.3.3 3.3.4 3.3.5 3.3.6 3.3.7 4 4.1 4.2 4.3 4.4 4.5 4.5.1 4.5.2 4.5.3 4.6 4.6.1 4.6.2 4.6.3 4.6.4 4.6.5 4.6.6

DEFINITIES VOORBEREIDING VAN DE MONTAGE Benodigde ruimte voor de montage van de aandrijving Voor de montage van de rail Bedieningstype bij de geleidingsrail Handbediening Automatische bediening Montage van de garagedeuraandrijving Middenvergrendeling aan de sectionaaldeur Excentrisch versterkingsprofiel aan de sectionaaldeur Spanning van de tandriem Vastleggen van de eindposities bij de montage van de eindaanslagen Elektrische aansluiting Aansluiting van extra componenten Aansluiting van externe impulsschakelaars voor het activeren of stoppen van de deurbeweging Aansluiting van een extra externe radio-ontvanger Aansluiting van een 2-draads-fotocel Aansluiting van een loopdeurcontact Aansluiting van een optierelais PR 1 Noodaccu INBEDRIJFSTELLING VAN DE AANDRIJVING Voorbereiding Wissen van de deurgegevens Aanleren Instellen van de krachten Radio-ontvanger Geïntegreerde radiomodule Aansluiting van een externe radio-ontvanger Wissen van de gegevens van de interne radiomodule Instellen van de DIL-schakelaars Automatische sluiting Eindpositiemelding "deur dicht" DIL-schakelaar A OFF / DIL-schakelaar B ON Waarschuwingstijd DIL-schakelaar A ON / DIL-schakelaar B OFF Externe verlichting DIL-schakelaar A OFF / DIL-schakelaar B OFF Deurtype DIL-schakelaar C Fotocel DIL-schakelaar D

57 57 57 57 57 58 58 58 58 58 58 58 59 59 59 59 59 59 59 59 59 59 59 60 60 60 60 60 61 61 61 61 61 61 61 61

10

11 12

12


========12========

NEDERLANDS
Geachte klant, Wij verheugen ons dat u heeft gekozen voor een kwaliteitsproduct van ons huis. Bewaar deze handleiding zorgvuldig! Lees deze handleiding aandachtig. Zij bevat belangrijke informatie over de montage, de bediening en het correcte onderhoud van de garagedeuraandrijving zodat u vele jaren plezier zult hebben van dit product. Let op alle veiligheids- en waarschuwingsrichtlijnen die speciaal met OPGELET of Opmerking zijn aangeduid. 1.1.2 Controle van de deur / deurinstallatie De constructie van de aandrijving is niet geschikt voor de bediening van zware deuren, d.i. deuren die niet meer of moeilijk met de hand kunnen worden geopend of gesloten. Om deze reden is het noodzakelijk de deur voor de montage van de aandrijving te controleren en u ervan te vergewissen dat ze ook gemakkelijk met de hand kan worden bediend. Hef de deur ca. één meter omhoog en laat ze los. De deur dient in deze positie te blijven staan en noch naar beneden, noch naar boven te bewegen. Beweegt de deur toch in één van beide richtingen, dan bestaat het gevaar dat de veren niet juist ingesteld of defect zijn. In dit geval dient met een verhoogde slijtage en een slechte functie van de deurinstallatie rekening te worden gehouden. OPGELET: levensgevaar! Probeer nooit de veren of de veerhouders van de deur zelf te vervangen, bij te regelen, te herstellen of te verplaatsen. Zij staan onder grote spanning en kunnen ernstige letsels veroorzaken. Bovendien dient de volledige deurinstallatie (hefarmen, lagers, kabels, veren en bevestigingsdelen) op slijtage en eventuele beschadigingen te worden gecontroleerd. Controle op eventueel aanwezige roest, corrosie of scheuren doorvoeren. De deurinstallatie mag niet worden gebruikt op het ogenblik dat herstellingen of regelingen worden gedaan. Fouten in de deurinstallatie of een foutief geregelde deur kunnen eveneens tot zware letsels leiden.

1

BELANGRIJKE AANWIJZINGEN OPGELET De montage, het onderhoud, herstellingen en de demontage van de garagedeuraandrijving dienen door een vakman te worden uitgevoerd.

Opmerking Het controleboek en de handleiding dienen aan de gebruiker te worden overhandigd voor een veilig gebruik en onderhoud van de deurinstallatie.

1.1

Belangrijke veiligheidsinformatie OPGELET Een foutieve montage of een foutief gebruik van de aandrijving kunnen tot ernstige letsels leiden. Om deze reden dienen alle aanwijzingen, die in deze handleiding zijn opgenomen, in acht te worden genomen! De garagedeuraandrijving is uitsluitend voorzien voor de impulsbediening van sectionaal- en kanteldeuren waarvan het gewicht uitgebalanceerd is door veren voor niet-industriële toepassing. Toepassing in de bedrijfssector is niet toegestaan! Let op de instructies van de fabrikant betreffende de combinatie deur en aandrijving. Mogelijke gevaren in het kader van de normen EN 12604 en EN 12453 worden door de constructie en de montage volgens onze richtlijnen uitgesloten. Deuren die zich in een openbare omgeving bevinden en slechts beschikken over één veiligheidsvoorziening, b.v. krachtbegrenzing, mogen alleen onder toezicht worden bediend.

Opmerking Voor u de aandrijving installeert, laat voor uw eigen veiligheid werkzaamheden aan de veren van de deur en, indien nodig, onderhouds- of herstellingswerken alleen door een vakman uitvoeren! Alleen een correcte montage en onderhoud door een competent/bevoegd vakbedrijf of een competent/vakbekwaam persoon, uitgevoerd in overeenstemming met de handleiding, kan een veilige en voorziene werking van de deur garanderen.

1.2

1.1.1 Garantie Wij zijn vrijgesteld van de garantie of de productaansprakelijkheid indien zonder onze voorafgaande toestemming eigen constructieve wijzigingen of ondeskundige installaties in tegenstrijd met de door ons bepaalde montagerichtlijnen worden aangebracht. Wij zijn ook niet verantwoordelijk voor het verkeerd of achteloos gebruik van de aandrijving en van de toebehoren en voor het ondeskundig onderhoud van de deur en haar uitbalancering. De garantiebepalingen zijn niet van toepassing op batterijen en gloeilampen. Opmerking Bij het falen van de garagedeuraandrijving dient onmiddellijk een vakman te worden aangesteld voor de controle of de herstelling.

Belangrijke aanwijzingen voor een veilige montage De vakman dient erop te letten dat bij de montagewerkzaamheden de geldende voorschriften voor de arbeidsveiligheid en de voorschriften voor de bediening van elektrische toestellen worden nageleefd. Hierbij dienen de nationale richtlijnen te worden gerespecteerd. Mogelijke gevaren in het kader van de normen DIN EN 13241-1 worden door de constructie en de montage volgens onze richtlijnen vermeden. De gebruiker dient erop te letten dat de nationale voorschriften voor de bediening van elektrische toestellen in acht worden genomen.

1.2.1 Voor de montage van de garagedeuraandrijving dient te worden nagegaan of de deur mechanisch in een goede toestand en in evenwicht is, zodat ze ook met de hand gemakkelijk kan worden bediend (EN 12604). Bovendien dient te worden gecontroleerd of de deur juist geopend en gesloten kan worden (zie hoofdstuk 1.1.2). De mechanische vergrendelingen die niet nodig zijn voor de elektrische bediening van de deur dienen buiten werking te worden gesteld. Het gaat hier meer bepaald om het vergrendelingsmechanisme van het deurslot (zie hoofdstukken 3.2.1/3.2.2).

13


========13========

NEDERLANDS
De garagedeuraandrijving is ontworpen voor de bediening in droge ruimten en mag dus niet buiten worden gemonteerd. Het plafond van de garage moet stevig genoeg zijn om een veilige bevestiging van de aandrijving te garanderen. Bij een te hoog of te zwak plafond dient de aandrijving aan extra versterkingsprofielen te worden bevestigd. Opmerking De meegeleverde montagemiddelen dienen op de geschiktheid voor de voorziene montageplaats door de installateur te worden gecontroleerd. De vrije ruimte tussen het hoogste punt van de deur en het plafond dient (ook bij het openen van de deur) minstens 30 mm te bedragen (zie afbeeldingen 1.1a/1.1b ). Bij een kleinere vrije ruimte kan de aandrijving, indien voldoende plaats aanwezig is, ook achter de geopende deur worden gemonteerd. In dit geval dient een verlengde deurmeenemer te worden gebruikt die afzonderlijk moet worden besteld. Bovendien kan de garagedeuraandrijving max. 50 cm excentrisch worden geplaatst, behalve bij sectionaaldeuren met verhoogd looprailbeslag (H-beslag). Hiervoor is een speciaal beslag nodig. Het noodzakelijke stopcontact voor de elektrische aansluiting dient ca. 50 cm naast de aandrijvingskast te worden gemonteerd. Controleer deze maat! Opmerking Het waarschuwingsschild tegen knelgevaar dient permanent op een opvallende plaats of in de buurt van vaste drukknoppen voor de werking van de aandrijving te worden aangebracht! Enkele illustraties zijn extra voorzien van onderstaand symbool en een tekstverwijzing. Onder deze tekstverwijzingen staat belangrijke informatie voor de montage en de bediening van de garagedeuraandrijving in het aansluitende tekstdeel. Voorbeeld:
2.2

1.4

Onderhoudsrichtlijnen De garagedeuraandrijving is onderhoudsvrij. Voor uw eigen veiligheid wordt aanbevolen de deurinstallatie volgens de richtlijnen van de fabrikant door een vakman te laten controleren. De controle en het onderhoud mogen alleen door een vakkundig persoon worden uitgevoerd. Wend u tot uw leverancier. Een optische controle kan door de gebruiker worden uitgevoerd. Wend u voor noodzakelijke herstellingen tot uw leverancier. Voor een niet vakkundig uitgevoerde herstelling nemen wij geen aansprakelijkheid. Opmerkingen bij de illustraties Bij de illustraties wordt de montage van de aandrijving op een kanteldeur voorgesteld. Bij montageafwijkingen aan een sectionaaldeur wordt dit extra aangeduid. Hierbij wordt de nummering van de illustraties door de letter a voor sectionaaldeuren en O

1.5

b voor kanteldeuren O aangegeven.

1.3

Waarschuwingen Vaste bedieningselementen (zoals drukknoppen enz.), dienen in het zichtveld van de deur te worden gemonteerd, maar weg van bewegende delen en op een hoogte van minstens 1,5 m. Zij moeten in elk geval buiten het bereik van kinderen worden aangebracht! Er dient op gelet te worden dat - zich in het bewegingsbereik van de deur geen personen of voorwerpen bevinden. - kinderen niet vlakbij de deur spelen! - het trekkoord van de mechanische ontgrendeling van de geleidingsslede niet aan een dakligger of uitspringende delen van de wagen of de deur kan blijven hangen.

= zie tekstdeel, hoofdstuk 2.2

Bovendien wordt in de illustraties en het tekstdeel, op de plaatsen waar de DIL-schakelaars van de aandrijving worden toegelicht, het volgende symbool weergegeven.

= dit symbool kenmerkt de fabrieksinstelling(en) van de DIL-schakelaars.

OPGELET Voor garages zonder een tweede toegang is een noodontgrendeling noodzakelijk, die het mogelijk buitensluiten verhindert. Deze dient afzonderlijk te worden besteld en maandelijks op een goede werking te worden gecontroleerd. OPGELET Niet met het lichaamsgewicht aan het ontgrendelingskoord gaan hangen! Door de auteurswet beschermd. Gehele of gedeeltelijke nadruk is zonder onze toestemming niet toegestaan. Constructiewijzigingen voorbehouden.

14


========14========

1a

1.1a

3.1

30

1.5 a /1.6 a

1.4 a

1.2 a

1.4 a 1.2 a
3.2

1.3 a

1.2 a

1.5 a /1.6 a

1.4 a

1.2 a

1.4 a

1.3 a
15

15


========15========

1.3a

3.1

1.4a

15

16

16


========16========

1.5 a

3.2.2

B

B

B

B

B
5

B

Ø

1.6 a
Ø 10

LTE/LPU/LTH 40

113

A

LTE/LPU/LTH 40
Ø 10

60 55

A

55

17

17


========17========

1b
1.5 b /1.6 b

1.1b

3.1

30

1.2 b 1.3 b 1.4 b 1.2 b
3.2.2

1.2 b 1.3 b 1.4 b 1.3b
3.2.2

N 80 = 50 DF 98 = 85

1.4 b

3.2.2

1.5b

3.2.2
B

Ø

5
1 / 2 1 / 2

18

18


========18========

1.6 b
1/2 1/2

N 80

1/2

1/2

B

3.2.2
1/2 1/2

1/2

1/2

N 80

B

Ø

10

1/2 1/2

DF 98

1/2

1/2

90

A

Ø

10

F 80

1/2

1/2 60

67

A
19

19


========19========

2

2.1- 2.3

2.4 /2.5

2.1
2

3.1.1
00

2.2

2.3
D

2.4
C
60

2.5
30 0 m ax .

Ø

10

A

20

20


========20========

3a
3.1a

3.1a

E

E

E

E

21

21


========21========

3b

3.1b

3.1b
N 80

E

E

DF 98

E

E

22

22


========22========

4.1

3.1.3

4.2
3.1.1

5.1

3.2.4

5.2

3.2.4

10

6

3.1.4

23

23


========23========

7

F

8

3.3.1/ 4.6
FE
4 5 6

8.1

9

3.3.1

16.1-16.8
DC
1 2 3

BA

24

ON

min. 1 x 0,5 mm2 max. 1 x 2,5 mm2

9-15

24


========24========

10

3.3.2

R5 A B CDE F

+- +-

ON

OFF

11

3.3.2

R5 A B CDE F
ON OFF

12

3.3.3 /4.5.2

5 21 20
5 21 20 RR5

- +

A B C

BN

WH

25

GN

25


========25========

13

3.3.4

ON

0V

TX

0V

RX

- +

A B CDE F

OFF

0V 0V TX RX

14

3.3.5

X30

5 21 20 R-

R5

- +

A B C

15

3.3.6

5 21 20 R-

R5

- +

A B C

PR1 PR1
.8 ­ 5 .5 .6

U

26

26


========26========

16.1

4.6.1

5 ­

5 ­

5 ­

.6 .5 .8

.6 .5 .8

.6 .5 .8

A B C D E F

16.2

4.6.2

5 ­

.6 .5 .8

A B C D E F

16.3

4.6.3

5 ­

.6 .5 .8

A B C D E F

16.4

4.6.4

5 ­

5 ­

.6 .5 .8

.6 .5 .8

A B C D E F

16.5

4.6.5

A B C D E F

A B C D E F

16.6

4.6.6

A B C D E F

A B C D E F

16.7

4.6.7

A B C D E F

16.8

4.6.8

A B C D E F

A B C D E F

27

27


========27========

17

4.2

1x

18

4.3

2x 1x

1x

19

4.4

28

28


========28========

20

4.5.1

21

3.3.7/5.2

22

6

29

29


========29========

DEUTSCH
2 DEFINITIONEN Aufhaltezeit Wartezeit vor der Zufahrt des Tores in der Endlage "Tor-Auf" bei automatischem Zulauf Automatischer Zulauf Automatischer Zulauf des Tores nach Ablauf einer Zeit, aus der Endlage "Tor-Auf" DIL-Schalter Auf der Steuerungsplatine befindliche Schalter zum Einstellen der Steuerung Lichtschranke Bei Betätigung der Sicherheitseinrichtung Lichtschranke, während der Fahrt in Richtung "Tor-Zu", stoppt das Tor und reversiert. Die Aufhaltezeit wird neu gestartet. Impuls-Steuerung Torfahrt, die durch eine Folge von Impulsen das Tor abwechselnd Auf-Stopp-Zu-Stopp fahren lässt Kraft-Lernfahrt Bei einer Lernfahrt werden die notwendigen Kräfte eingelernt Normalfahrt Verfahren des Tores mit den eingelernten Strecken und Kräften Referenzfahrt Torfahrt in Richtung Endlage "Tor-Auf", um die Grundstellung zu setzen Reversierfahrt Verfahren des Tores in Gegenrichtung beim Ansprechen der Sicherheitseinrichtungen, bis Endlage "Tor-Auf" Reversiergrenze Die Reversiergrenze trennt den Bereich zwischen Rückfahrt oder Stoppen des Tores bei Kraftabschaltung Strecken-Lernfahrt In einer Lernfahrt werden die notwendigen Strecken eingelernt 3.1 Vorwarnzeit Die Zeit zwischen dem Fahrbefehl und dem Beginn der Torfahrt Werksreset Zurücksetzen der eingelernten Werte in den Auslieferungszustand Hierbei sind die nationalen Richtlinien zu beachten. Mögliche Gefährdungen im Sinne der DIN EN 13241-1 werden durch die Konstruktion und Montage nach unseren Vorgaben vermieden. Hinweis Alle Sicherheits- und Schutzfunktionen sind monatlich auf ihre Funktion zu prüfen und falls erforderlich, sind vorhandene Fehler bzw. Mängel sofort zu beheben.

ACHTUNG Betreiben Sie den Garagentor-Antrieb nur, wenn Sie den Bewegungsbereich des Tores einsehen können. Vergewissern Sie sich vor der Ein- bzw. Ausfahrt, ob das Tor auch ganz geöffnet wurde. Toranlagen dürfen erst durchfahren bzw. durchgangen werden, wenn das Einfahrtstor in der Endlage "Tor-Auf" steht. Kontrollieren Sie die gesamte Toranlage (Gelenke, Lager des Tores und Befestigungsteile) auf Verschleiß und eventuelle Beschädigungen. Prüfen Sie, ob Rost, Korrosion oder Risse vorhanden sind. Die Toranlage ist nicht zu benutzen, wenn Reparatur- oder Einstellarbeiten durchgeführt werden müssen, denn ein Fehler in der Toranlage oder ein falsch ausgerichtetes Tor kann zu schweren Verletzungen führen. Weisen Sie alle Personen, die die Toranlage benutzen, in die ordnungsgemäße und sichere Bedienung ein. Demonstrieren und testen Sie die mechanische Entriegelung sowie den Sicherheitsrücklauf. Halten Sie dazu das Tor während des Torzulaufes mit beiden Händen an. Die Toranlage muss den Sicherheitsrücklauf einleiten. Vor der Montage sind die mechanischen Verriegelungen des Tores, die nicht für eine Betätigung mit einem Garagentor-Antrieb benötigt werden, außer Betrieb zu setzen ggf. komplett zu demontieren. Hierzu zählen insbesondere die Verriegelungsmechanismen des Torschlosses. Außerdem ist zu überprüfen, ob sich das Tor mechanisch in einem fehlerfreien Zustand befindet, so dass es von Hand leicht zu bedienen ist und sich richtig öffnen und schließen lässt (EN 12604). Benötigter Freiraum für die Montage des Antriebes Bei der Antriebs-Montage muss der Freiraum zwischen dem höchsten Punkt beim Torlauf und der Decke mind. 30 mm betragen (siehe Bild 1.1a/1.1b ). Bitte überprüfen Sie diese Maße! Am Sectionaltor ist die mechanische Tor-Innenverriegelung komplett zu demontieren und das Handseil zu entfernen (siehe Bild 1.2a/1.3a ).

3.1.1 Vor der Schienen-Montage 3 VORBEREITUNG DER MONTAGE Bevor Sie den Antrieb installieren, lassen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit eventuell erforderliche Wartungsund Reparaturarbeiten an der Toranlage durch einen Sachkundigen ausführen! Nur die korrekte Montage und Wartung durch einen kompetenten / sachkundigen Betrieb oder eine kompetente / sachkundige Person in Übereinstimmung mit den Anleitungen kann die sichere und vorgesehene Funktionsweise einer Montage sicherstellen. Der Sachkundige hat darauf zu achten, dass bei der Durchführung der Montagearbeiten die geltenden Vorschriften zur Arbeitssicherheit sowie die Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten zu befolgen sind.
30

Hinweis Bevor die Führungsschiene am Sturz bzw. unter der Decke montiert wird, muss der Führungsschlitten im eingekuppelten Zustand (siehe Kapitel 3.1.4) ca. 20 cm aus der Endlage "Tor-Auf" geschoben werden. Dieses ist im eingekuppelten Zustand, sobald die Endanschläge und der Antrieb montiert sind, nicht mehr möglich (siehe Bild 2.1 ).

3.1.2 Betriebsarten bei der Führungsschiene Bei der Führungsschiene gibt es zwei verschiedene Betriebsarten:
30


========30========

DEUTSCH
3.1.3 Handbetrieb (siehe Bild 4.1 ) Der Führungsschlitten ist vom Gurtschloss entkuppelt; d.h. zwischen dem Tor und dem Antrieb besteht keine direkte Verbindung, so dass das Tor von Hand verfahren werden kann. Um den Führungsschlitten zu entkuppeln, muss das Seil der mechanischen Entriegelung gezogen werden. Hinweis Befindet sich der Führungsschlitten beim Entkuppeln in der Endlage "Tor-Zu", muss das Seil der mechanischen Entriegelung gezogen werden und so lange gezogen bleiben, bis der Führungsschlitten in der Schiene soweit verschoben wurde, dass er nicht mehr am Endanschlag einhaken kann (etwa 3 cm Schlittenweg). Um das Tor dauerhaft im Handbetrieb betätigen zu können, muss das Seil am Führungsschlitten so festgestellt werden, wie es im Bild 4.2 gezeigt wird. 3.2.2 Außermittiges Verstärkungsprofil am Sectionaltor Beim außermittigen Verstärkungsprofil am Sectionaltor ist der Mitnehmerwinkel am nächstgelegenen Verstärkungsprofil rechts oder links zu montieren (siehe Bild 1.5a ). Hinweis Abweichend vom Bildteil sind bei Holztoren die Holzschrauben 5 x 35 aus dem Beipack des Tores zu verwenden (Bohrung Ø 3 mm). Die mechanischen Tor-Verriegelungen am Schwingtor sind außer Betrieb zu setzen (siehe Bild 1.3a ). Bei den hier nicht aufgeführten Tormodellen sind die Schnäpper bauseits festzustellen (siehe Bild 1.2b/1.3b/1.4b ). Hinweis Abweichend vom Bildteil (siehe Bild 1.5b/1.6b ) sind bei Toren mit einem kunstschmiedeeisernen Torgriff das Sturzgelenk und der Mitnehmerwinkel außermittig anzubringen. Bei N80-Toren mit Holzfüllung sind die unteren Löcher vom Sturzgelenk zur Montage zu verwenden (siehe Bild 1.6b ). Hinweis Wenn sich das Tor per Hand nicht einfach in die gewünschte Endlage "Tor-Auf" bzw. "Tor-Zu" schieben lässt, ist die Tormechanik für den Betrieb mit dem GaragentorAntrieb zu schwergängig und muss überprüft werden (siehe Kapitel 1.1.2)!

ACHTUNG Wenn in den Ländern, in denen die Norm EN 13241-1 gilt, der Garagentor-Antrieb von einem Sachkundigen an einem Hörmann Sectionaltor ohne Federbruchsicherung (BR30) nachgerüstet wird, muss der verantwortliche Monteur ebenfalls ein Nachrüst-Set am Führungsschlitten montieren. Dieses Set besteht aus einer Schraube, die den Führungsschlitten vor unkontrolliertem Entriegeln sichert sowie einem neuen Seilglocken-Schild, auf dem die Bilder zeigen, wie das Set und der Führungsschlitten für die zwei Betriebsarten von der Führungsschiene zu handhaben sind. 3.1.4 Automatikbetrieb (siehe Bild 6 ) Das Gurtschloss ist im Führungsschlitten eingekuppelt, d.h. das Tor und der Antrieb sind miteinander verbunden, so dass das Tor mit dem Antrieb verfahren werden kann. Um den Führungsschlitten auf das Einkuppeln vorzubereiten, muss der grüne Knopf gedrückt werden. Anschließend ist das Tor soweit in die Richtung vom Führungsschlitten zu verfahren, bis das Gurtschloss in diesem einkuppelt. ACHTUNG Greifen Sie nicht während einer Torfahrt mit den Fingern in die Führungsschiene Quetschgefahr!

3.2.3 Spannung des Zahngurtes Der Zahngurt der Führungsschiene besitzt eine werkseitige optimale Vorspannung. In der Anfahr- und Abbremsphase kann es bei großen Toren zu einem kurzzeitigen Heraushängen des Gurtes aus dem Schienenprofil kommen. Dieser Effekt bringt jedoch keine technischen Einbußen mit sich und wirkt sich auch nicht nachteilig auf die Funktion und Lebensdauer des Antriebes aus. 3.2.4 Festlegen der Tor-Endlagen durch die Montage der Endanschläge (siehe Bild 5.1 ) 1) Der Endanschlag für die Endlage "Tor-Auf" ist zwischen dem Führungsschlitten und dem Antrieb lose in die Führungsschiene einzusetzen und das Tor ist, nach der Montage des Tormitnehmers per Hand in die Endlage "Tor-Auf" zu schieben. Der Endanschlag wird dadurch in die richtige Position gebracht. Anschließend ist der Endanschlag für die Endlage "Tor-Auf" zu fixieren. Hinweis Sollte das Tor in der Endlage "Tor-Auf" nicht die komplette Durchfahrtshöhe erreichen, kann der Endanschlag entfernt werden, so dass der integrierte Endanschlag (im Antriebskopf) zum Einsatz kommt. 2) Der Endanschlag für die Endlage "Tor-Zu" ist zwischen dem Führungsschlitten und dem Tor lose in die Führungsschiene einzusetzen (siehe Bild 5.2 ) und das Tor ist per Hand in die Endlage "Tor-Zu" zu schieben. Der Endanschlag wird dadurch in die Nähe der richtigen Position gebracht. Nach Erreichen der Endlage "Tor-Zu" ist der Endanschlag ca. 1 cm weiter in die Richtung "Tor-Zu" zu schieben und anschließend zu fixieren (siehe Bild 5.2 ).

3.2

Montage des Garagentor-Antriebes ACHTUNG Bei der Antriebs-Montage muss das Handseil entfernt werden (siehe Bild 1.2a )

Hinweis Bei Bohrarbeiten ist der Antrieb abzudecken, weil Bohrstaub und Späne zu Funktionsstörungen führen können. 3.2.1 Mittiger Torverschluss am Sectionaltor Bei Sectionaltoren mit einem mittigen Torverschluss ist das Sturzgelenk und der MItnehmerwinkel außermittig anzubringen (siehe Bild 1a ).

31

31


========31========

DEUTSCH
3.3 Elektrischer Anschluss Hinweise für Elektro-Arbeiten ACHTUNG Bei sämtlichen Elektro-Arbeiten sind folgende Punkte zu beachten: 3.3.5 Anschluss eines Schlupftürkontaktes* Anschluss eines Schlupftürkontaktes mit Testung (dieser muss zwangsöffnend sein) Schlupftürkontakte müssen wie im Bild 14 angeschlossen werden. Hinweis Durch das Öffnen des Kontaktes werden eventuelle Torfahrten sofort angehalten und dauerhaft unterbunden. 3.3.6 Anschluss des Optionsrelais PR 1* Das Optionsrelais PR1 kann für die Endlagenmeldung "Tor-Zu" und die Lichtsteuerung verwendet werden. Anschluss wie im Bild 15 gezeigt. 3.3.7 Not-Akku* Um bei einem Netzausfall das Tor verfahren zu können, ist ein optionaler Not-Akku anschließbar (siehe Bild 21 ). Die Umschaltung auf Akku-Betrieb bei Netzausfall erfolgt automatisch. Während des Akku-Betriebes bleibt die Antriebsbeleuchtung ausgeschaltet.

- Elektroanschlüsse dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden! - Die bauseitige Elektroinstallation muss den jeweiligen Schutzbestimmungen entsprechen (230/240 V AC, 50/60 Hz)! - Vor allen Arbeiten am Antrieb ist dieser spannungsfrei zu schalten! - Fremdspannung an den Anschlussklemmen der Steuerung führt zu einer Zerstörung der Elektronik - Zur Vermeidung von Störungen ist darauf zu achten, dass die Steuerleitungen des Antriebes (24 V DC) in einem getrennten InstallationsSystem zu anderen Versorgungsleitungen (230 V AC) zu verlegen sind!

4

INBETRIEBNAHME DES ANTRIEBES Allgemeines Der Antrieb hat einen spannungsausfallsicheren Speicher, in dem beim Einlernen die torspezifischen Daten (Verfahrweg, während der Torfahrt benötigte Kräfte usw.) abgelegt und bei darauf folgenden Torfahrten aktualisiert werden. Diese Daten sind nur für dieses Tor gültig. Für einen Einsatz an einem anderen Tor oder wenn sich das Tor in seinem Laufverhalten stark geändert hat (z.B. bei nachträglichem Versetzen der Endanschläge oder dem Einbau neuer Federn usw.) müssen diese Daten gelöscht und der Antrieb neu eingelernt werden. Hinweis Vor der Erstinbetriebnahme sind alle Anschlussleitungen auf die korrekte Installation an allen Anschlussklemmen zu überprüfen.

3.3.1 Anschluss von Zusatzkomponenten Zum Anschluss von Zusatzkomponenten muss die Klappe der Antriebshaube geöffnet werden (siehe Bild 8 ). Die Klemmen, an die der Funkempfänger oder die Zusatzkomponenten wie potentialfreie Innen- und Außentaster, Ausschalter oder ein Schlupftürkontakt sowie Sicherheitseinrichtungen wie Lichtschranken angeschlossen werden, führen nur eine ungefährliche Kleinspannung von max. 30 V DC. Alle Anschlussklemmen sind mehrfach belegbar, jedoch max. 1 x 2,5 mm2 (siehe Bild 9 ) Vor dem Anschluss ist auf jeden Fall der Netzstecker zu ziehen. Hinweis Die an den Anschlussklemmen zur Verfügung stehende Spannung von ca. + 24 V kann nicht zur Versorgung einer Leuchte verwendet werden!

4.1

3.3.2 Anschluss externer Impuls-Taster zum Auslösen oder Stoppen von Torfahrten Ein oder mehrere Taster mit Schließerkontakten (potentialfrei), z.B. Innen- oder Schlüsseltaster, können parallel angeschlossen werden (siehe Bild 10/11 ) 3.3.3 Anschluss eines zusätzlichen externen FunkEmpfängers* Zusätzlich oder anstatt eines integrierten Funkmoduls (siehe Kapitel 4.5.2) kann ein externer Funkempfänger für die Funktion Impuls angeschlossen werden. Der Stecker des Empfängers wird auf den entsprechenden Steckplatz gesteckt (siehe Bild 12 ). 3.3.4 Anschluss einer 2-Draht-Lichtschranke* 2-Draht-Lichtschranken müssen wie im Bild 13 angeschlossen werden. Hinweis Bei der Montage einer Lichtschranke ist darauf zu achten, dass das Sender- und Empfänger-Gehäuse so nah wie möglich am Boden montiert werden ­ siehe Anleitung der Lichtschranke. 4.2

Vorbereitung Der ausgekuppelte Führungsschlitten muss durch Druck auf den grünen Knopf am Führungsschlitten (siehe Bild 6 ) zum Einkuppeln vorbereitet werden. Das Tor muss per Hand verfahren werden, bis der Führungsschlitten in das Gurtschloss einkuppelt. · den Netzstecker einstecken · die Antriebsbeleuchtung blinkt zweimal (siehe Bild 18 ). Löschen der Tordaten Im Auslieferungszustand sind keine Tordaten programmiert und der Antrieb kann sofort eingelernt werden. Bei einem remontierten Antrieb müssen die Tordaten zuvor gelöscht werden. Wenn ein erneutes Einlernen erforderlich oder notwendig ist, können die Tordaten wie folgt gelöscht werden (siehe Bild 17 ): 1. Den Netzstecker ziehen. 2. Den Taster "T" im Gehäuse drücken und gedrückt halten. 3. Den Netzstecker einstecken und den oben genannten Taster solange gedrückt halten, bis die Antriebsbeleuchtung einmal blinkt. Die Tordaten wurden gelöscht. Das Einlernen kann sofort durchgeführt werden.

32

* Zubehör, ist nicht in der Standard-Aus

For more information, please download the instructions above.

Category others
Full name BERNER GA101
Model GA 101
Size of file 5039 KB
Number of pages 68 pages
format file is in pdf
Language(s) others BERNER GA101 Deutsch - German Deutsch - German
others BERNER GA101 English English
others BERNER GA101 Français - French Français - French
others BERNER GA101 Nederlands - Dutch Nederlands - Dutch